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Ausstellung in Lehnitz November 2014:

Märkische OnlineZeitung: Mit dem Zug in die nächsten 50 Jahre

Lehnitz (MZV) Züge, Häuser, und Bäume im Miniaturformat lassen die Herzen der Mitglieder des Modelleisenbahnclubs (MEC) Oranienburg
höher schlagen. Am Sonnabend feierte der Verein sein mittlerweile 50-jähriges Bestehen ........

Ausstellung in der Stadthalle Bernau vom 01. bis 03. März 2013:

Quelle: Märkische Oderzeitung vom 09.03.2013 (wörtlich zitiert)

Männerträume werden wahr

Bernau (MOZ) Täuschend echt aussehende Eisenbahnen fahren zwischen malerischen Hügeln, auf denen Kühe weiden, durch Tunnel und halten an Bahnhöfen. Dazwischen Männer, die verzückt das Treiben beobachten - das war die Modellbahnausstellung in der Bernauer Stadthalle.
Das Klischee stimmt: Vorwiegend sind es Männer älteren Jahrgangs, die sich für Modellbahnen interessieren. Das Gros der Besucher in der Stadthalle ist im Rentenalter. Ausstellungsleiter René Hampel und sein Vereinskollege Martin Mutz fallen da schon fast auf, denn sie heben den Altersdurchschnitt genauso wie viele kleine Kinder, die mit ihren Eltern oder Großeltern hierher gekommen sind.

"Ich glaube, dass so viele ältere Männer sich für die Modellbahnen begeistern, liegt einfach daran, dass die jetzt Zeit für dieses Hobby haben", vermutet René Hampel. "Vorher hat man mit Kindern, Hausbau und Arbeit doch so viel zu tun, dass für so ein Hobby meist keine Zeit bleibt", sagt er und nennt ein Beispiel. "Bei uns ist ein Mitglied, der konnte 20 Jahre das Hobby nicht betreiben. Jetzt ist er pensioniert und freut sich, dass er endlich Zeit hat und bei uns mitmachen kann."

Hampel ist Mitglied im Modelleisenbahnclub Oranienburg 1964, der die Ausstellung durchführt.

Die 40 Mitglieder teilen sich auf in die zwei Abteilungen Oranienburg und Nauen. Einmal pro Woche treffen sie sich, um gemeinsam an der großen Gemeinschaftsanlage zu bauen. "Jeder hat so seinen Bereich, der ihm besonderen Spaß macht", erklärt Hampel. "Der eine baut an der Landschaft, der andere fertigt aus Holz Nachbauten von Gebäuden nach, der andere interessiert sich mehr für die Loks, wieder ein anderer für die Technik", erklärt Hampel, der Teamleiter für die Lokführer bei der DB Regio ist und schon als Kind vom Eisenbahn-Virus infiziert war.

Zwei bis dreimal im Jahr ist der Verein mit seiner Gemeinschaftsanlage auf Messen unterwegs. Ein 7,5 Tonner-Lkw muss gemietet werden, um die große Platte und die ganze Technik zu transportieren.

Auf die hat besonders Martin Mutz ein Auge. Auch er begeistert sich für die Loks im Taschenformat, seit sein Vater ihm im Alter von vier Jahren die erste Eisenbahn schenkte. Vor allem die Elektronik hat es ihm angetan. Unter der Platte mit den rund 100 Knöpfen, mit der die Züge auf den Schienen so gesteuert werden, dass es wie durch Zauberhand nie zu einem Zusammenstoß kommt, liegen 500 Relais. Damit alles gut funktioniert, muss die Technik ständig überprüft und verbessert werden. Auch Mutz ist bei der Deutschen Bahn angestellt. "Der Modellbau ist ein toller Ausgleich zur Arbeit", erklärt er und lässt die nächste Lok starten.

Fernsehen für Ostbrandenburg:

http://www.odftv.de/news_barnim/Modellbahnausstellung-18284.html mit Video.
(wörtlich zitiert)

MEC Oranienburg zeigte seine Anlagen und entführte die Besucher in die Miniaturwelt.
Am vergangenen Wochenende kamen große und kleine Eisenbahnfans in Bernau auf ihre Kosten. Der MEC Oranienburg zeigte seine Anlagen in der Stadthalle und entführte die Besucher in die Miniaturwelt. Zu sehen waren insgesamt 12 Anlagen, einige stammen aus Privatbesitz, einige sind Clubanlagen. Eine davon war eine originalgetreue Nachbildung des Falkenhagener Kreuzes aus den 80iger Jahren. Alle Anlagen sind von den Vereinsmitgliedern selbst gebaut worden. Die meisten Anlagen zeigen Fantasielandschaften. Doch trotzdem achteten die Mitglieder des Vereins auf eine möglichst realitätsnahe Abbildung.

Ausstellung in Lehnitz vom 24.10. bis 01.11.2009:

Quelle: Märkische Allgemeine, Neue Oranienburger Zeitung, 26.10.2009 (wörtlich zitiert)

Im Miniwunderland von Lok und Wagen Hobby MODELLBAHNausstellung im Kulturhaus in Lehnitz /
Teil zwei am kommenden Wochenende

Dampfrösser schnaubten wie in alten Zeiten, ICE-Züge glitten sanft über die Gleise, vollbeladene Güterwaggons verließen ein Industriegelände. Das alles auf wenigen Quadratmetern. In Lehnitz war MODELLBAHNausstellung.

Von Helga Gerth

LEHNITZ Die meisten Besucher sind Männer, die sich beim Anblick der Eisenbahn im Miniformat in ihre Kindheit zurückversetzt fühlen. Modelleisenbahn, da lacht das Herz der „erwachsenen Kinder“. Nicht anders am Wochenende im Kulturhaus in Lehnitz, als der Modelleisenbahnclub (MEC) Oranienburg 1964 seine Bahnen ausstellte.
Dabei entpuppten sich diese beiden Tage nicht nur als Highlight der MODELLBAHNfans der Region, sondern auch für die Vereinsmitglieder. „Bei den wöchentlichen Treffpunkten wird vor allem gebastelt, getüftelt, gebaut oder repariert“, berichtet Vereinsvorsitzender Klaus Jakob. Und dann sei es natürlich auch mal schön, „nur zu fahren“, meint der Löwenberger, der sein Herz bereits mit sechs Jahren an die MODELLBAHN (Spur TT) verloren hatte und später auch seinen Sohn infizieren konnte. Kassenwart Steffen Axel hatte zwischenzeitlich aus Arbeitsgründen mal eine „MODELLBAHNpause“ eingelegt. Doch vor zehn Jahren hatte es den heute 53-Jährigen wieder voll „erwischt“.
Da ging es ihm wie vielen anderen. Oft bricht sich das Modelleisenbahnfieber wieder Bahn, wenn die Kinder aus dem Haus sind oder das Arbeitsleben beendet ist. Die Neuzugänge im MEC sind deshalb meist jenseits der 50.
Wie viele Vereine haben es auch die Modelleisenbahner schwer, Kinder für diese Freizeitbeschäftigung zu begeistern. Dabei hat heute auch bei den MODELLBAHNern längst die Computertechnik Einzug gehalten und der alte Trafo zumeist ausgedient.
Mit Melanie Keber hat die Dallgower Gruppe des MEC im März dieses Jahres einen jugendlichen Neuzugang erfahren und noch dazu einen weiblichen. Eine Zugbekanntschaft hat die 20-Jährige zu den MODELLBAHNern gelockt, bei denen sie sich sehr wohlfühlt. Am Wochenende erlebte sie in Lehnitz die erste Ausstellung.
Die MEC-Mitglieder hängen an all ihren Clubanlagen, weshalb sie keine besonders hervorheben möchten. So warten die Dallgower mit einer imposanten Anlage (H0) nach dem Vorbild des Falkenhagener Kreuzes auf. Modernste Steuerungstechnik können Eisenbahnfreaks bei der TT-Anlage „Heinzberg“ und „Krökelsdorf“ erleben. Als MODELLBAHN- und Zirkusfreund zugleich entpuppt sich Paul-Heinz Friedrich aus Leverkusen, Mitglied des MEC und bei allen Ausstellungsterminen des Vereins mit von der Partie. Einen großen Teil seiner Anlage nimmt der Nachbau des Zeltes von Zirkus Sarrasani aus dem Jahre 1956 ein, das damals sage und schreibe 4000 Zirkusfans Platz geboten hatte. Auf einer Kinderanlage können Mädchen und Jungen Lokführer spielen. Das Besondere an der Gartenbahn ist die alte Dampflok, die schnaubend ihre Runden dreht.
Wer genau hinschaut, dem bleibt nicht verborgen, dass Modelleisenbahnen stärker als früher von der Detailtreue leben. Da brennt sogar am Fahrrad das Licht, gehen Zugtüren automatisch auf, und Häusern eines alten Stadtteils sieht man die Jahre an.

26.10.2009
Im Miniwunderland von Lok und Wagen Hobby MODELLBAHNausstellung im Kulturhaus in LEHNITZ / Teil zwei am kommenden Wochenende
Dampfrösser schnaubten wie in alten Zeiten, ICE-Züge glitten sanft über die Gleise, vollbeladene Güterwaggons verließen ein Industriegelände.

MODELLBAHN ist nicht nur was für ältere Herren mit grauen Schläfen findet Helga Gerth
Ein bisschen was ist dran am Vorurteil, dass Modelleisenbahner heutzutage vor allem ältere Herren sind, bei denen immer wieder das „Kind im Manne“

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